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"Der Stadtbrand in Aachen" Vor nunmehr 351 Jahren, am 2. Mai 1656, wurde die Reichsstadt
Aachen von einer verheerenden Feuersbrunst heimgesucht, bei der in 23 Stunden
nach amtlichen Angaben 4.425 Häuser und etwa 20 Kirchen, Spitäler und Klöster
vernichtet wurden. In ihrem Hilfsersuchen an den Stadtherrn Kaiser Leopold I.
sprachen die Aachener Bürgermeister von "Millionen Werten", die im Rauch
aufgegangen seien, und vom Ruin und der äußersten Armut, in die Bürger und
Einwohner durch diese Katastrophe gestürzt worden waren. Ein Zeitgenosse
bemerkte dazu: "An einem Tag war das Werk von Jahrhunderten vernichtet". Viele interessante Einzelheiten über den Stadtbrand erfuhren die Kiwanier und bedachten den Referenten mit kräftigem Applaus. Vielen Dank! Bild und Text aus dem "Begleitheft des Aachener Stadtarchivs aus dem Jahr 2006" |
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